Nachbericht zum Summer Breeze Festival 2012 Dinkelsbühl und Fotogalerie

„Kam es mir nur so vor, oder sind zum diesjährigen Breeze deutlich mehr willige Headbanger gepilgert, als noch in den Vorjahren? Wie auch immer, es sah meiner Ansicht nach schon früh mittags deutlich voller aus, als im Vorjahr. Metaller sind halt ein geselliges Völkchen und immer bereit, noch eins draufzusetzen . Auch wir waren bereit zu neuen Schandtaten, nahmen unseren Platz auf dem Campingplatz ein, und nach einigen erfrischenden Schlucken aus dem mitgebrachten Gerstensaftvorrat wurde alsbald das eigentliche Festivalgelände geentert. Viel verändert hatte sich gegenüber dem letzten Jahr nicht wirklich, daher war die Orientierung einfach.“

Zunächst mal eine Übersicht, welche Bands im Jahr 2012 der geneigten Hörerschaft was auf die Ohren gaben:
Fotogalerie unter findet ihr hier!!!

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Nachbericht und Fotogalerie zum Metalfest 2013, Loreley 20.-22.06.2013

Bei dem Sommer 2013 handelt es sich wirklich um ein Phänomen. Lange wurde die warme Zeit herbeigesehnt, und wenige Tage, bevor die Loreley zum zweiten Mal in ihrer Geschichte zum Metalfest lud, schnellte das Thermometer tatsächlich in die Höhe und schien ein warmes und sonniges Festival zu verheißen. Aber der Sommer 2013 wäre nicht der Sommer 2013, wenn er sich nicht im letzten Moment doch wieder von seiner heimtückischen Seite gezeigt hätte.

So öffneten am Donnerstag den 20.06. nicht nur die Tore zur Freilichtbühne hoch oben auf dem sagenumwobenen Felsen im Rhein, nein, auch der Himmel öffnete seine Pforten und schickte – selbstverständlich pünktlich zum Festivalbeginn – ein Gewitter mit lange anhaltendem Platzregen über das Gelände hinweg und unterzog die hartgesottenen Metalheads und ihr Festivalequipment einem ersten Härtetest, in dem sie ihre tatsächliche Festivaltauglichkeit direkt unter Beweis stellen konnten. Kurz bevor schließlich sämtliche Zelte und Pavillons Gefahr liefen, hinwegzuschwimmen, riss die Wolkendecke jedoch wieder auf und die Temperaturen kletterten rapide auf über 30°C  und lockten somit die Anhänger härterer Klänge schließlich runter von den Zeltplätzen vor eine der bekanntesten Bühnen der Region.

Dabei zeigte sich sehr bald, dass sich das Freilichtgelände der Loreley durch eine spezielle Eigenart auszeichnete: Von der Bühne aus stiegen zahlreiche Ränge amphitheaterartig nach hinten an. Dies verschaffte zwar auch den in den hinteren Reihen stehenden Besuchern einen optimalen Blick auf das Geschehen auf der Bühne und sorgte für eine unglaublich gute Akustik, jedoch gingen mit dieser Beschaffenheit des Areals auch kleine Einschränkungen einher, die gerade auf einem Metalfestival sehr schnell spürbar werden: Moshpits und Wall of Deaths sind in diesem Ambiente leider nur sehr schwer ausführbar …

 

 

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