Full Metal Cruise 2013, Das Festival der etwas anderen Art!

20 Bands – 2000 Fans, bereits bestätigt wurden Sabaton, U.D.O., Circle II Circle, Eskimo Callboy, Betontod, Doro, Gamma Ray und Van Canto!


Das Schiff wird am 5.Mai 2013 in Hamburg starten und fährt Häfen in Southampton, Le Havre und
Amsterdam an, bevor es am 12.Mai 2013 wieder in Hamburg einlaufen wird.
Auf dem Schiff wird auf drei Bühnen gerockt werden und für wen das noch nicht genug ist, gibt es
weitere Konzerte bei den Landgängen.
Erholung findet man in den Spa- und Wellnessbereichen, Sauna und Whirlpool sowie im
Fitnessraum.
In den drei Lounges, vier Restaurants, fünf Bistros und acht Bars kommt auch der leibliche Genuß
voll auf seine Kosten. Im Ticketpreis mit inbegriffen sind alle Speisen sowie Bier, Softdrinks,
Kaffee, Tee…
Weitere Ablenkung verspricht das Rahmenprogramm durch Workshops, Comedy und Karaoke.
Eine exklusive Reise für Ohren und Sinne…nur noch wenige Kabinen sind verfügbar, also nichts
wie los und Ticket sichern.
http://www.full-metal-cruise.com/index.php/de/booking
Full Metal Cruise – powered by W:O:A und TUI Cruises

15. Rock am Härtsfeldsee Festival – 24. bis 25. Juni 2011

Das 15. Rock am Härtsfeldsee Festival steht an und nun ist auch das Lineup komplett.

Im Gegensatz zu früheren Jahren ist das RaH seit dem Auftritt von Motörhead 2007 ausschließlich metallisch geprägt und immer wieder gespickt mit den Perlen des Metalls.

So auch dieses Jahr:

Kreator
Freiwild
Sabaton
Doro
Iced Earth
Dark Tranquillity
The Damnend Things
Onkel Tom Angelripper
The Sorrow
Bleedingred

 

Termin: 24. bis 25. Juni 2011

Ort: Am Härtsfeldsee in Dischingen, Landkreis Heidenheim, Baden-Württemberg direkt an der Grenze zu Bayern. Liegt nur ein paar Kilometer von der A7 entfernt.

Die Location mit dem See ist wirklich super. Alles recht relaxt und familiär, was natürlich auch an den sehr netten, hilfsbereiten Dischinger liegt, die sich sehr um „ihr“ Festival kümmern.

Das Ticket kostet 43 €, Camping 6 €.

Gutes Preis/Leistungsvehältnis wenn man die schöne Location dazu nimmt, komme ich zu ner glatten Empfehlung: nix wie Tickets kaufen und hin!

Papa-Mike

Krypterianer enthüllen die Gastmusiker von „All Beauty must die“, u.a. DORO

Zum ersten Mal in der über sechsjährigen Geschichte der Band werden Ji-In, Chris, Frank und Kusch auf ALL BEAUTY MUST DIE Gäste auf einem Krypteriaalbum präsentieren:

So wird beim Song VICTORIA die Metalqueen Doro Pesch als Duettpartnerin von Ji-In zu hören sein.

„Wir sind schon mehrfach zusammen getourt und mögen uns sehr“, erklärt die Krypteriafronterin. „Nachdem ich von Doro zu ihrem 25jährigen Jubiläum auf die Bühne eingeladen worden bin, wollten wir uns hiermit revanchieren. Sie singt großartig, und die Zusammenarbeit hat riesig Spaß gemacht.“

Mehr Informationen dazu auf der offiziellen Seite von Krypteria
www.krypteria.de

Live Review — RoFa X-Mas Festival Ludwigsburg 19.12.2010

Trotz des vielen Schneefalls auf Deutschlands Straßen fand am 19.12. 2010 in der Rockfabrik Ludwigsburg das diesjährige RoFa X-Mas Festival mit einem beeindruckendem LineUp statt….

Der Start des Festivals mit fünf Bands war verhältnismässig früh, so dass es an diesem Sonntag abend für alle Autofahrer auch nicht allzu spät wurde.
Einlaß 16.00Uhr, Startschuß der ersten Band One Without war bereits gegen 17.00Uhr.

One Without: eine fünfköpfige Band aus Schweden schaffte es, trotz früher Stunde das Publikum mitgehen zu lassen.
Der Stil von One Without ist experimentell, eine Mischung aus Metal, Rock und Pop und läßt sich in keine eigene Schiene packen.
Sängerin Catrin Feymark und auch der Rest der Band hatten sichtlich Spaß auf der Bühne und brachten ihr Programm souverän „über die Bühne“….
Schade nur, dass die Band aktuell sich nach einem neuen Schlagzeuger umschauen muß, da Olle die Band verlassen hat.
Wir wünschen an dieser Stelle der Band viel Erfolg auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger.

Es wurde härter…..
Die Bon Scott Tribute Band BIG BALLS aus Deutschland betraten die Bühne.
Mit „Chicken“ am Bass plus Gitarre und Schlagzeug wurde es laut…. Und jeder der Anwesenden mußte bei diesem musikalischem Können der Jungs direkt an AC/DC denken.
Und es wurde voller in der Rockfabrik….. Das Publikum sichtlich angetan versammelte sich weit und breit um die Haare fliegen zu lassen.

Kurze angemessene Umbaupause, so dass das Publikum nicht abkühlen kann und schon geht es weiter mit der Band Evergrey aus Schweden.
Die Band über ihren Stil: „Melodic Dark Power Metal“, mit düsteren Texten.
Evergrey ist als Band bereits fest verankert in der Metalszene. Sie brachten 2008 ihr aktuelles Album Torn auf den Markt, welches mittlerweile schon das Achte ist.

Als vorletzte Band des Abends betrat Krypteria die Bühne und rüttelte mit dem Song „Shoot me“ das Publikum vollends auf. Die Band um Ji-In Cho arbeitet aktuell an einem neuen Album, welches im April auf den Markt kommen soll. Wir sind gespannt, die vorangegangenen Alben waren schon kleine musikalische Meisterwerke, welche die Meßlatte sehr hoch gesetzt haben.

Das bisherige LineUp war schon ein mächtiger Support für die nun kommende Dame.
DORO eroberte die Bühne für sich und brachte mit „Earthshaker Rock“ direkt das Publikum zum Kochen.
Mit viel Spaß an der Musik schaffte sie es auch immer wieder, das Publikum mit Gesangseinlagen mit in die Show einzubeziehen. Oft stand sie am Bühnenrand und lies Songteile vom Publikum singen. Genau diese Nähe zum Publikum macht DORO einfach nur symphatisch.
Der offiziell letzte Song des Sets war „All we are„, welcher selbst ein nicht-DORO-Fan kräftig mitsingen konnte. Und dies wurde auch getan. Viele der Zuschauer hatten am folgenden Tag bestimmt ein kleines stimmliches Problem nachdem sie sich die Seele aus dem Leib geschrieen hatte.

Aber DORO wurde nicht einfach so von der Bühne entlassen. Mehrfach wurde sie von „Zugabe-Rufen“ zurückgeholt. Auch die letzten Songs wurden von DORO und ihrer Band noch energiegeladen dem Publikum präsentiert.

Ein erfolgreiches X-Mas Festival ging dem Ende zu, und ich denke, jeder der Anwesenden ist zufrieden nach Hause gegangen. Auch die Orga der Rockfabrik kann mit dem tollen Abend zufrieden sein. Eine prallgefüllte RoFa und eine mächtig gute Stimmung waren das Ergebniss der eingebrachten Energie.

Ein Dank an die RoFa und auf das es auch weiterhin so tolle Konzerte in der RoFa geben wird.
Wir werden euch über anstehende Termine der RoFa auch in Zukunft weiterhin auf dem Laufenden halten.

Noch mehr Bilder findet ihr in der gallery

Bericht: maggus
Fotos:   maggus

****DORO PESCH live in Limburg****

DORO PESCH
Samstag, den 18.12.2010 – 20:00 Uhr
Limburg a.d. Lahn
Josef – Kohlmeyer Halle
Raum: Großer Saal
Doro Pesch gilt seit nunmehr fast drei Jahrzehnten als die erfolgreichste deutsche Rock-Ikone und kann auf eine einzigartige Karriere im Musikbusiness blicken.

DORO, das heißt in Zahlen: Über 10 Millionen verkaufte Tonträger, über 2500 Live-Auftritte in über 50 Ländern der Erde. DORO ist seit 27 Jahren eine feste Größe in der deutschen Musikszene und gilt im Ausland neben den Scorpions als DER Hardrock-Exportschlager aus Deutschland. Doro Pesch schaffte es in kurzer Zeit zur Metal Queen aufzusteigen und diesen Titel hat sie bis heute inne. Doro Pesch wurde bereits acht Mal für den Echo nominiert, den sie 1994 als Künstlerin des Jahres gewann.

Veranstalter: Konzertbüro Emmert GmbH, Schwalmstadt und Stadthalle GmbH Limburg

http://www.stadthalle-limburg.de

Doro – Kinopremiere am 23.11. in Berlin

Die deutsche Metal-Queen DORO Pesch wird am 23. November 2010 im Berliner UCI-Kino die Premiere ihrer brandneuen DVD „25 Years In Rock“ begehen und höchstselbst vor Ort sein.

DORO – “25 Years in Rock”: Offizielle Kinopremiere
Vorführung: 19:30 Uhr
Autogrammstunde: 18.30 Uhr
Eintritt: € 8,-

UCI KINOWELT Colosseum
Schönhauser Allee 123
10437 Berlin

LiveReview vom Rock Area Festival Loreley 30.- 31.07.10

Mittlerweile zum 2. Mal fand auf der Freilichtbühne Lorely am letzten Juli Wochenende 2010 das ursprünglich im Saarland gestartete Rock Area Festival statt und schon im Vorfeld versprach es durch das umfangreiche und starke Billing sehr erfolgreich zu werden…..

Der Do. Abend auf dem Rock Area Festival sollte ein guter Auftakt werden, waren doch mit Axxis,  JBO und dem Headliner Doro Pesch gleich 3 große, namhafte Bands angesagt, die den Fans ordentlich einheizten und schon vor dem Wochenende für gute Stimmung sorgten. Und so kam es dann auch: Das Vorprogramm zum eigentlichen Festival avancierte zu einer rundum gelungen Show – die Altmeister von Axxis gaben wie immer ihr Bestes und konnten voll und ganz überzeugen.

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Wer JBO kennt, weiß das die Loreley unter extremem Partyfieber stand während die JBO Jungs auf der Bühne ihr Feuer abbrannten und Doro Pesch war eine Klasse für sich und zeigte allen Anwesenden was Rock´n Roll und Heavy Metal ist – von den Ursprüngen der Band bis hin zu neuen Songs wurde alles gespielt – eine bessere Warm – up Show konnte es nun wahrlich nicht geben.

Freitag, 29.07.10:

Dies versprach natürlich mehr für den Freitag an dem sich logischerweise eine Vielzahl von Fans mehr einfanden um den Bands volle Unterstützung zu geben.

Resistance of Yield waren es, die sich mit der Rolle der Openers am Freitag anfreunden mussten. Die aus dem Saarland stammende Band hatte den Festivaleigenen Wettbewerb Battle of Metal gewonnen und somit wurde den Jungs die Ehre zuteil, hier aufspielen zu dürfen, was sie mit einer respektablen Leistung taten – Death Metal, sehr straight und kompromisslos vorgetragen wurde hier den Fans präsentiert. Gute Band !!

Weiter ging es mit der aus Regensburg stammenden Kapelle Ingrimm, die den Fans eine Portion Mittelalterlichen Metals bot und schon nach kurzer Zeit die Fans auf ihre Seite brachte….

Mit den zur Musik passenden Instrumenten wie Dudelsack und Drehleier zeigten Ingrimm welch hohes musikalisches Potential in Ihnen steckt und wurden am Ende ihres Sets sogar mit Zugaberufen bedacht, was die Qualität ihrer Darbietungen nochmals unterstrich.

Danach folgten Gama Bomb aus Irland die mit ihren Trash Metal – lastigem Songmaterial einen Großteil der Fans auf ihre Seite brachten und wirklich überzeugen konnten.

Ihr Stageacting war wie das Songmaterial sehr gut und wurde professionell und tight rübergebracht, so dass Gama Bomb ebenfalls mit viel Applaus verabschiedet wurden……

Nach einer Umbaupause von ca. 45 Minuten betraten der Engländer Benediction die Bühne und wie man es von Ihnen gewohnt ist, wurde eine fette Death Metal Walze nach der anderen auf das Publikum losgelassen…..

Unter den Fans ging es aufgrund der druckvollen und tighten Songs der Engländer zum ersten mal an diesem Tage und trotz der widrigen Verhältnisse, die Stagediving nicht unbedingt zulassen, wurde für reichlich Stimmung gesorgt und Benediction wurden grandios abgefeiert…..

Das nächste Highlight folgte mit den schwedischen Melodic Deathern von Dark Tranquility, die mit ihrem neuen, bärenstarken Album „We are the Void“ im Gepäck eine geniale Show boten und durch das Einstreuen von ruhigen, fast melancholischen Stücken auch für die nötige Abwechslung sorgten.

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Die Band wurde mit viel Applaus bedacht als sie nach 45 Min. die Bühne verließ – der bisher beste Auftritt des Tages…….

…..welcher aber direkt im Anschluss gleich wieder getoppt werden sollte, enterten doch nun die Finnen Ensiferum die Bühnenbretter….

Die schon im Vorfeld als die eigentlichen Headliner gehandelten Musiker spielten sich durch nahezu alle Alben der Band und boten eine beeindruckende Bühnenshow. Permanent waren Basser Sami und Gitarrist Markus auf der Bühne unterwegs und es wurde gebangt was das Zeug hielt.

Sänger Petri Lindroos feuerte die Fans unermüdlich an und brachte die Stimmung auf ein sehr hohes Level, welches Ensiferum auf sehr professionelle Art & Weise bis zum Ende ihres Sets hielten. Songs wie „Into Battle“ oder das geile „One More Magic Potion“ wurden abgefeiert ohne Ende und die Band beendete nach einer knappen Stunde einen richtig fetten Gig – die erschöpften Fans sorgten danach in Massen für erhöhte Umsatzzahlen an den Bierständen….

Es tat sich noch viel mehr auf dem Rock Area Festival – so spielten Krypteria auf der Music Rockstage, der 2. Bühne des Festivals,  und die Band um die äußerst attraktive koreanische Frontdame Ji-In Cho, zeigte sich von ihrer besten Seite und hoch motiviert. Die Musiker waren in ständiger Bewegung und Ji-In Cho brachte neben ihrer optischen Attraktivität auch musikalisch nur das Beste.

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Ihre saubere und einprägsame Stimme verlieh den Songs von Krypteria eine ganz eigene exklusive Note und die Band wurde dafür mit viel Beifall bedacht. Auch die anderen Musiker der Band standen ihrer Frontdame in nichts nach und zeigten Song für Song ihre musikalische Vielfältigkeit. Sehr guter Gig der Kölner Formation.

Die nachfolgenden Napalm Death hatten mit dem Verhängnis zu kämpfen, dass wohl viele Fans wegen Ensiferum gekommen waren und spielten so doch vor erheblich weniger Leuten als die Finnen zuvor….

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Der Stimmung tat das insofern einen Abbruch, dass die Zuschauerreaktionen nun doch wesentlich dürftiger ausfielen, aber auch die Musiker wirkten anfangs noch sehr statisch und verhalten. Napalm Death sind ja Urgesteine ihres Genres und ließen sich deshalb nicht aus der Ruhe bringen sondern steigerten sich kontinuierlich von Song zu Song…

Die Songs der Engländer mit brachialer Gewalt in die sich nun langsam wieder füllenden Zuschauerreihen geballert und man erntete doch zufrieden stellenden Applaus als man die Bühne verließ – trotz anfänglicher Schwierigkeiten ein solider Auftritt der Engländer !!

Nun standen die Herren von Sodom auf dem Programm, die mit ihrem bekannten dreckigen Sound Trash Metal Hymnen wie „Outbreak Of Evil“ oder „Remember The Fallen“ zum Besten gaben und die Fans gingen prima mit und unterstützten die Band lautstark.

In der Mitte des Sets gedachte Tom Angelripper den Opfern des Love Parade Unglücks und sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus.

Danach konzentrierten sich Sodom wieder voll und ganz auf ihre Musik und mit „Agent Orange“ und dem kultigen „Blasphemer“ verstanden es Sodom die Massen zu begeistern, bevor mit dem Udo Jürgens Cover „Aber bitte mit Sahne“ noch mal richtig einen obendrauf setzen konnten. Das starke „M16“ beendete den nach Ensiferum und  DarkTranquility besten Gig des Tages.

Als Headliner standen nun Apocalyptica auf dem Programm die mit ihrer Besetzung aus 3 Cellisten und einem Schlagzeuger, die Loreley für die nächsten 90 Minuten in Atem hielten und aufzeigten warum sie eine absolute Ausnahmestellung in der Szene genießen.

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Typische Metallica Coversongs wie „Master Of Puppets“ oder „Fight Fire With Fire“ beachten die Menge zum ausrasten und Apocalyptica gerieten in einen wahren Spielrausch und toppten schon während ihres Sets alles bisher da gewesene am heutigen Tage….

Neben den bekannten Coversongs wurden natürlich auch „“Im not Jesus“ und ein nagelneuer Song mit dem Titel„End of Me“, der in Deutschland zum ersten mal präsentiert wurde,  zum Besten gegeben. Hierbei wurden Apocalyptica von einem Gastsänger unterstützt und zeigten sich so von ihrer anderen Seite, da sie ja ansonsten als instrumentales Quartett auftreten.

Nach den 2 frenetisch umjubelten Zugaben „Enter Sandman“ und „Hall Of The Mountain King“ verabschiedeten sich die Finnen von den Fans unter Minutenlang anhaltendem Applaus und beendeten den 1, Tag des Rock Area aus dem sie als klar beste Band hervorgingen aber auch Sodom, Dark Tranquility und Ensiferum räumten heute vollends ab, so dass man sich keinen besseren Auftakt für das Rock Area Festival 2010 hätte wünschen können..

Samstag, 30.07.10:

Der Samstag wurde schon frühzeitig um 12:05 von den Herren von Megaera eröffnet. Viele Fans lagen da noch verkatert in ihren Zelten, denn es war noch nicht wirklich viel los….

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Dennoch bot die Band eine ordentliche Leistung und die zwar wenigen aber lautstarken Fans unterstützten die Band nach Kräften.

Zwar wirkten die Musiker etwas statisch, ihr Death Metal lastiger Sound war aber dennoch ansprechend !!

Weiter ging es mit The Hand Of Glory, die furios in ihren Set starteten aber leider schon nach kurzer Zeit mit technischen Problem zu kämpfen hatten, die erst nach geraumer Zeit wieder behoben werden konnten.

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Die Musiker nahmen es mit Gelassenheit und boten trotz der angesprochenen Schwierigkeiten eine überzeugende Leistung, die auch dementsprechend honoriert wurde.

Mit Mob Rules folgte eine Band, die in dem von Death Metal gespickten Billing eine kleine Ausnahme bilden sollte….die Jungs präsentierten Power Metal vom allerfeinsten.

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Spielerisch versiert und voller Elan zockte die Band ihre Songs herunter und erntete nach 45 Min verdienten Applaus für ihre Darbietungem. Eine sehr hoffnunbgsvolle und talentierte Band !!

Mit Desaster folgte das erste Highlight des Tages – stand doch hier eine renomierte Band auf der Bühne die ihre ganze Erfahrung und Routine mit in den Set nahm und eine mehr als überzeugende Vorstellung bot.

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Die Black Metal Urgesteine hatten eine wahnsinnig guten Sound und waren die ersten, die die Fans zum Stagediven animieren konnten.

Respekt vor Desaster – gute Band !!

Es folgten nun Holy Moses mit Ober – Grunzerin Sabina Classen am Mikro und sie brachten ihre eingängigen Songs doch sehr gut rüber und hatten das Publikum schon nach kurzer Zeit fest im Griff. Man spielte sich durch fast alle Songs der langjährigen Bandgeschichte und agierte sehr spiel und bewegungsfreudig. Vor allem Sängerin Sabina wirbelte über die Bühne und ließ es sich nicht nehmen, nach dem letzten Song, „Finished with the Dogs“ ins Publikum zu diven und sich von den begeisterten Fans tragen zu lassen.

Die schwedischen Viking Metaller von Thyrfing waren die nächsten, die mit ihren schon fast Doom Metal lastigen Klängen auf das Publikum losgelassen wurden.

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Und sie machten ihre Sache wirklich gut und wussten ihre emotionsgeladenen Kompositionen auch live gekonnt in Szene zu setzen. Dies wurde von den Fans auch richtigerweise mit viel Beifall für die Schweden honoriert.

Ihre Landslaute von Entombed lockten nun natürlich wesentlich mehr Fans vor die Bühne…..

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Und es ging ab wie dier Feuerwehr, präsentierten Entombed doch vornehmlich Songs aus glorreichen Death Metal Tagen Anfang der 90er von den Alben „Left Hand Path“ und „Clandestine“ .Der Hammer sag ich da nur was urplötzlich für eine Stimmung im Publikum herrschte und mit welcher Intensität die Schweden ihr Songmaterial aus der P.A. hauten war schon mehr als beeindruckend. Ganz klar der beste Gig bis zum jetzigen Zeitpunkt am heutigen Tage……

Die nachfolgenden Südamerika – Thrasher von Sepultura wurden begeisternd empfangen und die Loreley war nun erbrechend voll mit Metalheads, die die Brasilianer vom ersten gespielten Ton an abfeierten ohne Ende und dafür mit Nackenbrechern der Marke „Inner Self“, oder „Escape to the Void“ belohnt wurden.

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Die Musiker waren sehr aktiv und besonders der agile Gitarrist Andreas Kisser überzeugte nicht nur durch das gute Beherrschen seines Instrumentes, sondern bangte was das Zeug hielt und sorgte mit seinen Bandkollegen dafür, dass die Messlatte des Stimmungsbarometers über die gesamte Dauer des Sepultura Gigs ganz oben blieb – obergeiler Auftritt !!

Thrash Metal vom allerfeinsten präsentierten auch die alteingesessenen Amis von Sacred Reich den Fans, von denen einige wohl noch am Bier holen waren…..als die ersten Töne von Sacred Reich erklangen, hatten die Zuschauerzahl doch etwas abgenommen.

Das störte die Band aber keineswegs – man zeigte sich spielfreudig und voller Motivation und genoss die Reaktionen auf die extravagante Mischung aus Amercian Rock und fettem Thrash Metal doch sehr.

Die Band wurde frenetisch abgefeiert und verließ unter großem Jubel nach fast einer Stunde die Bühne.

Arch Enemy waren der Headliner am heutigen Tage und schon bevor der erste Ton gespielt wurde, war hier Party angesagt: die Band wurde lauthals gefeiert und als dann die ersten musikalischen Kracher gespielt wurden, gab es hier kein halten mehr. Sängerin Angela Gossow grunzt besser als mancher Typ und war permanent unterwegs auf der Bühne, brachte so das Publikum total auf die Seite der Band.

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„Apocalyse“ entfachte eine Welle von Stagedivern und brachte die Stimmung auf einen bisher nicht da gewesenen Pegel auf dem diesjährigen Rock Area Festival. Es ging weiter über „Burning Angel“ bis hin zum finalen Song „We Will Rise“ und nachdem die Band ausgiebig bejubelt wurde, gab es dann mit „Nemesis“ noch eine Zugabe und das Rock Area 2010 endete mit einem denkwürdigen Auftritt dieser genialen Band.

Die Tage auf der Loreley waren ein voller Erfolg und ich bin sicher, dass die Verantwortlichen des Rock Area Festivals auch im nächsten Jahr wieder mit einem absoluten Vorzeige Programm am Start sein werden !! See ya´ 2011……..

Bericht:

Hanzi Herrmann / V.U.

Fotos:

Markus Horne / V.U.