Sentenced – Interview Hanzi / V.U. und Lopakka / Sentenced

Sentenced InterviewSchon gleich zu Beginn des Jahres wurde die große Fangemeinde von Sentenced durch das von Gitarrist Sami Lopakka betitelte „Funeral Statement“ zum einen überrascht, zum anderen tief erschüttert. Von Auflösung der Band und vom letzten Album war in diesem Statement die Rede. Nur einige Shows wurden zum Abschied angekündigt und die sollten sich ausschließlich auf Europa konzentrieren. Das Jahr begann also mit einem Schock, denn für viele ist es nur schwer vorstellbar, das die Metal Szene eine der wohl talentiertesten Bands überhaupt verlieren soll. Alles nur ein schlechter Scherz?

Nein, kein Fake – Sentenced scheinen dies konsequent durchzuziehen und jetzt, nachdem schon einige der Funeral Shows gespielt wurden, man beehrte sogar Mexiko für 2 Gigs, ist es an der Zeit für VISIONS UNDERGROUND nachzufragen wie die Stimmung ist im Sentenced Lager, nachdem nun das Ende ihrer großartigen Karriere unmittelbar bevorsteht.

Durch intensives Fragen mit auch der ein oder anderen unbequemen Frage, verzichten wir gänzlich auf Spekulationen und versuchen im Gespräch mit Sami Lopakka die Hintergründe dieser überraschenden Entscheidung zu durchleuchten, indem wir die Vergangenheit von Sentenced noch einmal Revue passieren lassen und einige Fragen stellen, die bisher noch nicht gestellt wurden…

Visions Underground: Sami, nachdem Ihr bekannt gegeben habt, das sich Sentenced am Ende dieses Jahres auflösen werden, kam aus eurer Fangemeinde eine doch sehr beeindruckende Reaktion, die sich anfangs überwiegend auf eure Homepage konzentrierte und mit der in diesem Ausmaß nicht unbedingt zu rechnen war. Auch eure letzten Auftritte waren sehr gut besucht und Ihr wurdet von den Fans bis zur letzten Minute bedingungslos unterstützt. Wie habt Ihr als Musiker diese Reaktionen aufgefasst bzw. verarbeitet und wie beschreibst Du das jetzige Gefühl, nachdem die meisten der Funeral Shows nun hinter euch liegen?
Hast Du jemals daran gedacht, den Entschluss Sentenced aufzulösen, nochmals zu überdenken?

Lopakka: Unsere Entscheidung Sentenced aufzulösen seht fest und wir werden an unserem Entschluss auch nichts mehr ändern. Bevor wir die Entscheidung trafen und es dann an die Öffentlichkeit trugen, haben wir uns 2 Jahre intensiv damit auseinander gesetzt, um uns wirklich sicher zu sein. Wir sind uns sicher, das wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Die Reaktionen des Publikums während der Farewell Shows waren einfach unglaublich und wir haben viele schöne Erinnerungen an unsere letzte Tour.

Visions Underground: Euren letzten Auftritt hattet Ihr kurzfristig verschoben um noch einige Funeral Shows in Finnland zu spielen und völlig überraschend verschlug es euch für 2 Auftritte nach Mexiko. Was war der Grund für diese plötzliche Entscheidung? Man könnte daraus schließen, das Ihr noch immer eine Menge Spaß daran habt, gemeinsam auf der Bühne zu stehen und Musik zu machen…
Welche Erfahrungen habt Ihr in Mexiko sammeln können? Die Fans aus dem Land der Sonne belagern ja förmlich das Forum und Gästebuch der Sentenced Homepage…

Lopakka: Wir hatten ein freies Wochenende zu diesem Zeitpunkt und der Promoter der Mexiko Gigs hat uns ein gutes Angebot vorgelegt. Es ist immer schön an einem Ort zu spielen, an dem wir vorher noch nie gewesen sind. Genauso war es mit dem Auftritt in Moskau, eine Woche später. Alle diese Auftritte hatten etwas Spezielles, da wir wussten, wir spielen dort nun zum ersten aber gleichzeitig auch zum letzten Mal, Das war schon ein merkwürdiges Gefühl.
Und ob wir Spaß zusammen hatten auf der Bühne? Sicherlich hatten wir Spaß zusammen, wieso auch nicht???…

Visions Underground: Nach dem Release von „The Cold White Light“ habt Ihr eine längere Pause eingelegt. War schon damals bei euch das Gefühl vorhanden Sentenced aufzulösen und wer hatte den Gedanken dies zu tun? Ihr alle gleichzeitig bestimmt nicht, was und wer gab also den Ausschlag? Vielleicht ein Grund der euch alle in gleichem Maße betraf zum damaligen Zeitpunkt?

Lopakka: Ich denke, das der Grundgedanke, die Band aufzulösen, während und direkt im Anschluss an das lange und intensive Touren für das „The Cold White Light“ Album aufgekommen ist. Jeder von uns hatte diesen Gedanken, in bestimmten Momenten, es war nun an der Zeit, uns darüber zu unterhalten, was wir mit dem Rest unseres Lebens anfangen sollten und welche Prioritäten wir wohl setzen würden, was die Zukunft angeht. Ganz einfach eine Menge von Gründen waren ausschlaggebend und wer der erste war, der seine Gedanken ausgesprochen hat, weiß Ich jetzt nicht mehr. Das ist auch egal, wichtig ist, das wir als Band voll hinter der Entscheidung stehen. Im Endeffekt haben wir diese Entscheidung gemeinsam getroffen und wir sind sicher, das richtige getan zu haben.

Visions Underground: Als Ville 1996 zu Sentenced dazu stieß, veränderte sich dadurch nicht nur euer Musikstil, auch der Umgang mit den Fans, der bis dahin ja nicht so ausgeprägt war, änderte sich dahingehend, das Ihr offener und zugänglicher wurdet. Wie ist Dir selbst diese damalige Veränderung aufgefallen? War es leicht für euch damit klarzukommen? Als Taneli noch euer Sänger war, ging es ja nach Konzertschluss immer sofort in den Tourbus…

Lopakka: Hah, das ist einfach unsere Art und es hat nichts damit zu tun, wer der Sänger von Sentenced ist. Ich gehe meistens so schnell wie möglich zurück zum Bus, weil es dort das meiste Bier gibt. Ich würde mich zwar nicht als besonders offenherzige Person bezeichnen, dennoch habe Ich kein Problem damit, mich mit den Fans zu unterhalten wenn sie das möchten.
Ihr hattet halt eben das Pech, mich entweder auf dem Weg oder schon bereits im Bus anzutreffen. Das ist alles…

Visions Underground: Mit eurer Musik habt Ihr eine große Fangemeinde erreichen können. Viele Fans haben sich tatsächlich von eurer Musik soweit inspirieren lassen, das sie regelrecht ihr Leben danach bestimmt haben. Das waren zwar nur einzelne, dennoch möchte Ich Dich an dieser Stelle gerne fragen, wie Du es empfindest, zu wissen, das sich Dir fremde Menschen, deinen Texten eine so große Bedeutung beimessen, das für sie persönlich eine Menge davon abhängt Wie beurteilst Du das und wird es Dir in Zukunft fehlen Texte zu verfassen? Vor einigen Jahren sagtest Du, das dies eine Art Selbsttherapie für Dich sei…

Lopakka: Es ist sehr schön für uns, zu sehen, das unsere Musik und die Texte unseren Fans sehr viel bedeuten. Ja sogar im gleichen Maße wie sie uns berühren ,so scheint es auch bei den Fans zu sein. Das ist einfach unbeschreiblich. Dennoch glaube Ich nicht, das jemand sein Leben nach unserer Musik oder unseren Texten richtet. Das Schreiben der Texte wird mir nicht allzu sehr fehlen, da Ich auch verschiedene andere Dinge auf´s Papier banne. Wie Du richtig gesagt hast, ist das eine Form von Therapie für mich. Das was Ich aufschreibe wird für eine Weile ohne Publikum sein und somit ist das, was ich definitiv vermissen werde, ist das mir verwandte Publikum.

Visions Underground: Von den älteren Releases habt Ihr euch, was die Live Auftritte angeht, gänzlich zurückgezogen. Nur „Nepenthe“ vom „AMOK“ Album ist noch auf der Setliste zu sehen und wird dem Publikum dargeboten.
Was ist der Grund dafür, das die Songauswahl sich grundsätzlich auf die neueren Alben bezieht? „Love and Death“ oder „Forever Lost“ sind doch echte Killer Songs die das Publikum wahrscheinlich auch gerne hören würde. Von Songs von der genialen „North from here“ CD ganz zu schweigen…
Der letzte Auftritt ist am 01.10.05. richtig? Werdet Ihr bis dahin noch etwas an der Setlist basteln, so das man auf eine Überraschung gespannt sein darf, oder werdet Ihr Sentenced mit dem üblichen Programm zu Grabe tragen?

Lopakka: Die älteren Songs unterscheiden sich einfach zu stark von unserem neuen Material. Somit wäre es nur der Tatsache zuliebe, ältere Stücke im Set zu haben, aber genau das würde das Programm verfälschen und würde nicht mehr unseren Vorstellungen entsprechen.
Über die Planungen,die unseren letzten Funeral Gig betreffen, möchte Ich jetzt noch nichts verraten…

Visions Underground: Uns ist zu Ohren gekommen, das die von eurer Heimatstadt Oulu 30 Km entfernte Gemeinde Muhos, in der Ihr am Anfang von Sentenced alle gewohnt habt, euch für eure „metallischen Verdienste“ Grundstücke schenken möchte, auf denen ein jeder von euch ein hübsches Häuschen bauen und sich dort niederlassen und dem Rentenalter entgegen trinken kann, sozusagen. Das klingt sehr fragwürdig, deswegen, was ist da dran und falls es stimmen sollte, werdet Ihr dieses großzügige Angebot annehmen? ( sell it and trink it!! )

Lopakka: Ein Mitarbeiter der Stadt Muhos hat vorgeschlagen, den aus Muhos stammenden Sentenced Mitgliedern also Miika, Vesa und mir, jeweils ein Stück Land zu schenken. Da ist also etwas wahres dran, ungefähr so, wie manche Länder Ihre Athleten auszeichnen für besondere sportliche Verdienste oder ähnliches. Ganz sicher ist das ganze noch nicht, aber ich denke schon, das wir ein Stück Land erhalten, was wir natürlich als eine sehr nette Geste der Stadt ansehen und dafür sehr dankbar sind.

Visions Underground: Gehen wir nun ein paar Jahre zurück in die Vergangenheit von Sentenced. Bitte beschreibe uns unter welchen Umständen Ihr euch vor der Bandgründung kennen gelernt habt und wie es dazu kam, Sentenced ins Leben zu rufen…

Lopakka: Ein paar Jahre, das ist richtig. Das war 1989 und wir waren damals zwischen 14-16 Jahren alt. Damals wohnten wir alle noch in Muhos und wir trafen uns meistens in unserer Stammkneipe. Miika hatte damals mit ein paar Kumpels eine Band, die sich Utmost Deformity nannte. Irgendwann sie fragten mich, ob Ich Lust hätte, mal mit auf eine Probe zu kommen und Rhythmus Gitarre zu spielen. Sie boten mir an, auf einer der nächsten Proben mit meinem Equipment vorbeizuschauen.. Wir fuhren also zum Proberaum, der etwas außerhalb in den Wäldern lag. Dort angekommen, sagten sie mir, ich soll so schnell spielen wie Ich kann. Ich bearbeitete die Saiten ungefähr eine Minute lang und danach sagten sie mir das Ich genommen sei. So einfach war das, ha- ha.
Ein paar Wochen später kam Vesa dazu, er ersetzte den alten Schlagzeuger. Wir benannten uns in Deformity um, kurz darauf aber änderten wir den Bandnamen nochmals. Diesmal tauften wir uns Sentenced. Die Kneipe, in der alles anfing, gibt es heute nicht mehr. Sie ist ein paar Jahre nach unserer Gründung abgefackelt“. ( schon irgendwie merkwürdig – Anm.der Verf. )

Sentenced Interview

Visions Underground: Anfang der 90iger Jahre bestach die finnische Death Metal Szene durch Bands wie Amorphis, Beherit, Demigod und eben Sentenced. Wir konnten ausfindig machen, das eben diese genannten Bands zusammen mit euch einen Gig in eurer Heimatstadt Oulu spielten. Die durchgeknallten Jungs von Impaled Nazarene waren ebenfalls mit von der Partie.
Bitte beschreibe uns den Verlauf dieses „Day of Darkness“… Da muss eine Menge an Alkohol mit im Spiel gewesen sein…
Hast Du noch irgendwelche Videos aus dieser Zeit als Erinnerung?

Sentenced InterviewLopakka: Yeah, das war 1991 und fast die ganze finnische Death Metal Szene spielte dort an diesem Abend. Amorphis sollten ursprünglich als Headliner spielen, doch da sie unbedingt so früh wie möglich anfangen wollten zu saufen, tauschten wir die Positionen und vereinbarten, das wir als finaler Akt die Bühne entern würden.
Doch wir konnten die Finger auch nicht vom Alkohol lassen und waren auch sehr gut dabei.
Es war bis zum heutigen Tage das einzige Mal, das Ich Vesa besoffen auf der Bühne gesehen habe. Er hatte sich total abgeschossen und war kaum noch in der Lage zu spielen. Ich war selbst auch nicht gerade nüchtern, ich glaube niemand war das an diesem Abend. Nicht mal mehr die Leute im Publikum. Es muss einfach grauenhaft geklungen haben, als wir spielten. Das einzige woran Ich mich erinnern kann, ist das die ganze Bühne voller Blut war, nachdem Impaled Nazarene gespielt hatten. Sie hatten während Ihrer Show ihre üblichen Rituale abgehalten und danach sah es aus wie Sau.
Leider habe ich bis heute kein Video von diesem Abend gesehen. Oder soll Ich lieber sagen, glücklicherweise…

Visions Underground: Hast Du Dir Gedanken gemacht, was nach Sentenced sein wird? Ich denke es ist klar, das Du deine Gitarre nicht endgültig an den Nagel hängen wirst. Könntest Du Dir vorstellen wieder in einer Band zu spielen, vielleicht zusammen mit deinem alten Kollegen Taneli Jarva?
Oder wirst Du Dich zukünftig nur auf deine Familie konzentrieren?

Lopakka: Natürlich habe Ich mir darum Gedanken gemacht, was nach der Zeit mit der Band sein wird. Ich werde natürlich auf keinen Fall aufhören Musik zu machen. Selbst wenn Ich das wollte, könnte Ich es nicht. Aber bevor Ich über eine nächste, mögliche Band nachdenken werde, mit wem auch immer, werde Ich mir eine Pause gönnen und mich ausruhen. Es ist ganz wichtig für mich, viel Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Ich würde gerne etwas von der Zeit zurückholen und sie in meine Familie investieren.

Visions Underground: Wie stufst Du für Dich persönlich die alten Veröffentlichungen von Sentenced ein? Siehst Du sie unter dem konsequenten Aspekt der musikalischen Weiterentwicklung oder könntest Du Dir vielleicht sogar vorstellen noch einmal an einem Album wie z.B. “ North from here“ mitzuwirken? Immerhin war dieses Werk vom technischen Standpunkt her, das beste was Sentenced je veröffentlicht haben.
Siehst Du das ähnlich?

Lopakka: „North from here“ ist sicherlich vom technischen Standpunkt gesehen, das anspruchsvollste Album was wir aufgenommen haben, aber Ich würde nicht sagen, das es aus technischer Sicht das beste ist. Je einfacher wir einen Song komponieren, desto höher ist die Herausforderung für jeden einzelnen von uns, die Qualität auf einem ansprechenden Level zu erhalten. Im Moment kann Ich mir nicht vorstellen an einem Album wie „North from here“ erneut mitzuwirken, da ich ein alter Sack geworden bin, der solche schwierigen Riffs schon ewig nicht mehr gespielt hat. Ich müsste mich wahrscheinlich ein halbes Jahr im Proberaum einschließen um mir die Geschicklichkeit, die notwendig ist, um auf einem so hohen Level zu spielen und Songs zu komponieren, wieder anzueignen.

Visions Underground: Gegen Ende dieses Interviews ist noch einmal deine Spontanität gefragt. Bitte beschreibe die folgenden Stichpunkte/Ereignisse in einigen knappen Sätzen:

der 1. Sentenced Auftritt:

Lopakka: Das war 1990 in dem kleinen Ort Ylikiiminki in Nordfinnland. Wir waren blass wie Leichen vor lauter Nervosität. Headliner an diesem Abend war eine Band namens Gobra. Die gibt es heute noch, sind aber nicht weiter erwähnenswert.

Release „Shadows of the Past“: Eure 1. CD !!!

Lopakka: Natürlich waren wir damals aufgeregt und stolz. Heute sind wir nicht mehr so stolz über dieses Album…

Liebe:

Lopakka: Ohne Liebe wäre Ich jetzt nicht hier und würde deine Fragen beantworten. Das ist wirklich so und nicht einfach so daher gesagt um Dich beeindrucken zu wollen.

Ängste:

Lopakka: Menschen, die mir nahe stehen, zu verlieren.

dein schrecklichstes Live Erlebnis:

Lopakka: Auf unserer 1. Europa Tour hatte Ich eine Salmonellen-Infektion und habe damit 5-6 Shows gespielt. Das war übel. Auch damals war Ich blass wie eine Leiche, aber aus einem ganz anderen Grund.

Taneli Jarva:

Lopakka: Ein netter Typ und ein sehr guter Freund.

Bitburger

Lopakka: Davon habe Ich schon beängstigend viel getrunken. Ich habe jeden einzelnen Schluck genossen. Geiles Bier !!!

Freibier – die 1. SENTENCED Tour:

Lopakka: Ein kultureller Schock !!! Wir glaubten im Himmel zu sein. Aber letztendlich führte uns dieser Weg in die Hölle.

Dynamo 1997:

Lopakka: Das war das 1. große Festival, das wir gespielt haben. Ein wahnsinnig gutes Publikum .Wieder mal war Ich blass wie eine Leiche. Der Hammer, einfach genial !!

Das für Dich bedeutendste Sentenced Album:

Lopakka: Alle unsere Alben sind bedeutsam für mich. Aber Ich hasse es eine solche Antwort zu geben. Also nehme Ich unser letztes. Für mich hat jedes Ende einen höheren Stellenwert, als irgend ein Anfang oder irgend etwas dazwischen. Und Ich beende dieses Interview hiermit.


Ein letztes Lebenszeichen einer großartigen Band. Gerade das persönliche Auftreten, wie sich Sami Lopakka auch hier in diesem Interview präsentiert hat, hat die Band neben Ihren übernatürlichen, musikalischen Fähigkeiten ausgezeichnet und deswegen wiederhole Ich mich in diesem Falle gerne, indem Ich sage das die Metal Szene eine der wohl fähigsten Bands überhaupt verliert und das diese Lücke nur schwer zu schließen ist.

Hoffen darf man bis zuletzt. Auch Ich werde dies tun. Insgeheim weiß Ich schon, wann Sentenced zurückkehren werden . Und falls Ich mich irren sollte, bleibt jedem treuen Fan der Band und auch mir die Erinnerung an 16 Jahre musikalischer Schönheit.

R.I.P. SENTENCED

Hanzi/V.U.

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