Interview mit Janosch Rathmer (Drums) von „Long Distance Calling“ vor ihrem Auftritt am 2.11.2011 im Schlachthof/Wiesbaden

Wie waren eure letzten Shows?
Sonntag hatten wir erst noch ein Festival gespielt, das Visions Indoor Westend Festival, welches auch für Rockpalast aufgezeichnet wurde, das läuft vom 18. auf den 19. Dezember.  Gestern hatten wir dann das erste Konzert innerhalb der 5-tägigen Kurz-Tour. Das ist die 3. Tour in diesem Jahr zu dem Album. Es war ein schöner Auftakt gestern in Bremen.

Habt ihr schon öfter Headliner-Touren gemacht?
Wir hatten schon zu der letzten Platte Headliner-Touren und zu dieser jetzt wieder. Das ist jetzt schon die 6. oder 7. Headliner-Tour.
Was macht mehr Spaß: vor großem Publikum oder selber der Headliner zu sein?
Am meisten macht es natürlich Spaß, wenn man Headliner ist und trotzdem viele Leute kommen. Z.B. die Release Shows waren sehr, sehr gut! Da hatten wir in Münster, unserer Heimatstadt, über 600 Leute. Das war wirklich super. Es macht natürlich mehr Spaß den Leuten etwas mehr präsentieren, länger spielen zu können. Gerade bei den Support-Sachen ist es oftmals einfach zeitlich sehr begrenzt. Wenn wir bei einem Support eine halbe Stunde Spielzeit haben, können wir gerade mal 3 Songs spielen, dann ist das ein bisschen wenig. Aber das macht auch Spaß, es ist halt was anderes.

Variiert ihr eure Setlist und können wir heute Abend etwas Besonderes erwarten?
Wir variieren eigentlich immer etwas und versuchen auch immer die Songs etwas zu verlängern und etwas Anderes rein zu bringen. Klar es gibt auch Songs, die sind wie auf Platte, aber es gibt auch immer Songs wo wir ein bisschen improvisieren.

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