Das Rock Area Festival braucht eure Unterstützung!!!!

RETTET DAS ROCK AREA Informationen des Veranstalters zum 5. Rock Area 2011 !!!

Wir brauchen eure Hilfe !Werde ROCK AREA SUPPORTER !
Nachdem nun das 4. Rock Area ein paar Wochen zurückliegt und wir alles soweit erledigt haben, müssen wir euch leider mitteilen , daß wir das 5. Rock Area , also unser Jubiläum , alleine nicht stemmen können. Daher sind wir auf eure Hilfe angewiesen.
Folgende Gründe sind wohl hauptsächlich für das Finanzloch verantwortlich:
– zu hohe Müll- und Entsorgungskosten , inkl. Reinigung etc
– Zusatzkosten durch die 2. Bühne
– schlecht gewähltes Datum
– schlechte Wetterprognosen und somit kaum Tagesgäste
– zu viele Konkurrenzveranstaltungen in der Nähe
– zu hohe Werbekosten
– zu wenig Unterstützung von den großen Medien
– keine finanzielle Unterstützung durch Sponsoren , Gemeinde oder Land in 2010
– zu wenig Händler auf dem Metalmarkt
Direkt Spende
Wer schnell und einfach helfen will , kann uns ab sofort eine Spende auf die angegebene Bankverbindung zu kommen lassen.
Saarconcerts
Inh. Hilde Gross
Sparkasse Neunkirchen
KTO 50259652
BLZ 59252046
Betreff: „Rettet das Rock Area“
Wir sind euch für jeden Euro dankbar !
ps: ab 50 Euro gibt´s Gratis ein „Retter“ – Shirt und ab 100 Euro einen VIP Pass
Sponsoring
Ebenso werden wir Sponsoren benötigen , die einen erheblichen Beitrag dazu leisten können , das 2011 wieder ein Rock Area stattfinden wird.
Wer also eine Firma hat ,kann uns auch gerne über diesen Weg helfen.
Über Sponsorenmöglichkeiten könnt ihr euch bei hilde@rockarea-festival.de informieren.
„Rettet das ROCK AREA“ – Shirt
Neben den oben genannten Möglichkeiten , werden wir in den nächsten Tagen auch weitere Offensiven starten.
Zunächst wird es ein “ Rock Area – Supporter“ -Shirt geben und ev. weitere Merchartikel.
Mit dem Kauf dieser Artikel tragt ihr natürlich auch dazu bei , daß wir ein ROCK AREA 2011 durchführen können.
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Wir haben in den letzten Jahren viel Zeit und Geld in unser Hobby investiert , aber leider schaffen wir es ohne eure Hilfe nicht weiter.
Danke für eure Unterstützung und wir hoffen auf´s Jubliäumsfest in 2011 !
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PS: Die Aktion “ Rettet das Rock Area “ wird voraussichtlich bis Ende Dezember laufen und pünktlich zum 1. Januar können wir euch dann eine finale Entscheidung mitteilen. Natürlich laufen im Hintergrund bereits parallel alle Vorbereitungen und Gespräche.Aber es kommt entscheidet darauf an ,das wir bis Ende des Jahres genügend finanzielle Hilfe erhalten haben.Auch werden wir an Alternativen arbeiten (wie z.B. Verkürzung der Festivaldauer , Verlegung des Standortes ) damit eventuell auch ein “ kleineres “ Rock Area in 2011 stattfinden kann.
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LiveReview vom Rock Area Festival Loreley 30.- 31.07.10

Mittlerweile zum 2. Mal fand auf der Freilichtbühne Lorely am letzten Juli Wochenende 2010 das ursprünglich im Saarland gestartete Rock Area Festival statt und schon im Vorfeld versprach es durch das umfangreiche und starke Billing sehr erfolgreich zu werden…..

Der Do. Abend auf dem Rock Area Festival sollte ein guter Auftakt werden, waren doch mit Axxis,  JBO und dem Headliner Doro Pesch gleich 3 große, namhafte Bands angesagt, die den Fans ordentlich einheizten und schon vor dem Wochenende für gute Stimmung sorgten. Und so kam es dann auch: Das Vorprogramm zum eigentlichen Festival avancierte zu einer rundum gelungen Show – die Altmeister von Axxis gaben wie immer ihr Bestes und konnten voll und ganz überzeugen.

[weitere Fotos in der Gallery]

Wer JBO kennt, weiß das die Loreley unter extremem Partyfieber stand während die JBO Jungs auf der Bühne ihr Feuer abbrannten und Doro Pesch war eine Klasse für sich und zeigte allen Anwesenden was Rock´n Roll und Heavy Metal ist – von den Ursprüngen der Band bis hin zu neuen Songs wurde alles gespielt – eine bessere Warm – up Show konnte es nun wahrlich nicht geben.

Freitag, 29.07.10:

Dies versprach natürlich mehr für den Freitag an dem sich logischerweise eine Vielzahl von Fans mehr einfanden um den Bands volle Unterstützung zu geben.

Resistance of Yield waren es, die sich mit der Rolle der Openers am Freitag anfreunden mussten. Die aus dem Saarland stammende Band hatte den Festivaleigenen Wettbewerb Battle of Metal gewonnen und somit wurde den Jungs die Ehre zuteil, hier aufspielen zu dürfen, was sie mit einer respektablen Leistung taten – Death Metal, sehr straight und kompromisslos vorgetragen wurde hier den Fans präsentiert. Gute Band !!

Weiter ging es mit der aus Regensburg stammenden Kapelle Ingrimm, die den Fans eine Portion Mittelalterlichen Metals bot und schon nach kurzer Zeit die Fans auf ihre Seite brachte….

Mit den zur Musik passenden Instrumenten wie Dudelsack und Drehleier zeigten Ingrimm welch hohes musikalisches Potential in Ihnen steckt und wurden am Ende ihres Sets sogar mit Zugaberufen bedacht, was die Qualität ihrer Darbietungen nochmals unterstrich.

Danach folgten Gama Bomb aus Irland die mit ihren Trash Metal – lastigem Songmaterial einen Großteil der Fans auf ihre Seite brachten und wirklich überzeugen konnten.

Ihr Stageacting war wie das Songmaterial sehr gut und wurde professionell und tight rübergebracht, so dass Gama Bomb ebenfalls mit viel Applaus verabschiedet wurden……

Nach einer Umbaupause von ca. 45 Minuten betraten der Engländer Benediction die Bühne und wie man es von Ihnen gewohnt ist, wurde eine fette Death Metal Walze nach der anderen auf das Publikum losgelassen…..

Unter den Fans ging es aufgrund der druckvollen und tighten Songs der Engländer zum ersten mal an diesem Tage und trotz der widrigen Verhältnisse, die Stagediving nicht unbedingt zulassen, wurde für reichlich Stimmung gesorgt und Benediction wurden grandios abgefeiert…..

Das nächste Highlight folgte mit den schwedischen Melodic Deathern von Dark Tranquility, die mit ihrem neuen, bärenstarken Album „We are the Void“ im Gepäck eine geniale Show boten und durch das Einstreuen von ruhigen, fast melancholischen Stücken auch für die nötige Abwechslung sorgten.

[weitere Fotos in der Gallery]

Die Band wurde mit viel Applaus bedacht als sie nach 45 Min. die Bühne verließ – der bisher beste Auftritt des Tages…….

…..welcher aber direkt im Anschluss gleich wieder getoppt werden sollte, enterten doch nun die Finnen Ensiferum die Bühnenbretter….

Die schon im Vorfeld als die eigentlichen Headliner gehandelten Musiker spielten sich durch nahezu alle Alben der Band und boten eine beeindruckende Bühnenshow. Permanent waren Basser Sami und Gitarrist Markus auf der Bühne unterwegs und es wurde gebangt was das Zeug hielt.

Sänger Petri Lindroos feuerte die Fans unermüdlich an und brachte die Stimmung auf ein sehr hohes Level, welches Ensiferum auf sehr professionelle Art & Weise bis zum Ende ihres Sets hielten. Songs wie „Into Battle“ oder das geile „One More Magic Potion“ wurden abgefeiert ohne Ende und die Band beendete nach einer knappen Stunde einen richtig fetten Gig – die erschöpften Fans sorgten danach in Massen für erhöhte Umsatzzahlen an den Bierständen….

Es tat sich noch viel mehr auf dem Rock Area Festival – so spielten Krypteria auf der Music Rockstage, der 2. Bühne des Festivals,  und die Band um die äußerst attraktive koreanische Frontdame Ji-In Cho, zeigte sich von ihrer besten Seite und hoch motiviert. Die Musiker waren in ständiger Bewegung und Ji-In Cho brachte neben ihrer optischen Attraktivität auch musikalisch nur das Beste.

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Ihre saubere und einprägsame Stimme verlieh den Songs von Krypteria eine ganz eigene exklusive Note und die Band wurde dafür mit viel Beifall bedacht. Auch die anderen Musiker der Band standen ihrer Frontdame in nichts nach und zeigten Song für Song ihre musikalische Vielfältigkeit. Sehr guter Gig der Kölner Formation.

Die nachfolgenden Napalm Death hatten mit dem Verhängnis zu kämpfen, dass wohl viele Fans wegen Ensiferum gekommen waren und spielten so doch vor erheblich weniger Leuten als die Finnen zuvor….

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Der Stimmung tat das insofern einen Abbruch, dass die Zuschauerreaktionen nun doch wesentlich dürftiger ausfielen, aber auch die Musiker wirkten anfangs noch sehr statisch und verhalten. Napalm Death sind ja Urgesteine ihres Genres und ließen sich deshalb nicht aus der Ruhe bringen sondern steigerten sich kontinuierlich von Song zu Song…

Die Songs der Engländer mit brachialer Gewalt in die sich nun langsam wieder füllenden Zuschauerreihen geballert und man erntete doch zufrieden stellenden Applaus als man die Bühne verließ – trotz anfänglicher Schwierigkeiten ein solider Auftritt der Engländer !!

Nun standen die Herren von Sodom auf dem Programm, die mit ihrem bekannten dreckigen Sound Trash Metal Hymnen wie „Outbreak Of Evil“ oder „Remember The Fallen“ zum Besten gaben und die Fans gingen prima mit und unterstützten die Band lautstark.

In der Mitte des Sets gedachte Tom Angelripper den Opfern des Love Parade Unglücks und sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus.

Danach konzentrierten sich Sodom wieder voll und ganz auf ihre Musik und mit „Agent Orange“ und dem kultigen „Blasphemer“ verstanden es Sodom die Massen zu begeistern, bevor mit dem Udo Jürgens Cover „Aber bitte mit Sahne“ noch mal richtig einen obendrauf setzen konnten. Das starke „M16“ beendete den nach Ensiferum und  DarkTranquility besten Gig des Tages.

Als Headliner standen nun Apocalyptica auf dem Programm die mit ihrer Besetzung aus 3 Cellisten und einem Schlagzeuger, die Loreley für die nächsten 90 Minuten in Atem hielten und aufzeigten warum sie eine absolute Ausnahmestellung in der Szene genießen.

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Typische Metallica Coversongs wie „Master Of Puppets“ oder „Fight Fire With Fire“ beachten die Menge zum ausrasten und Apocalyptica gerieten in einen wahren Spielrausch und toppten schon während ihres Sets alles bisher da gewesene am heutigen Tage….

Neben den bekannten Coversongs wurden natürlich auch „“Im not Jesus“ und ein nagelneuer Song mit dem Titel„End of Me“, der in Deutschland zum ersten mal präsentiert wurde,  zum Besten gegeben. Hierbei wurden Apocalyptica von einem Gastsänger unterstützt und zeigten sich so von ihrer anderen Seite, da sie ja ansonsten als instrumentales Quartett auftreten.

Nach den 2 frenetisch umjubelten Zugaben „Enter Sandman“ und „Hall Of The Mountain King“ verabschiedeten sich die Finnen von den Fans unter Minutenlang anhaltendem Applaus und beendeten den 1, Tag des Rock Area aus dem sie als klar beste Band hervorgingen aber auch Sodom, Dark Tranquility und Ensiferum räumten heute vollends ab, so dass man sich keinen besseren Auftakt für das Rock Area Festival 2010 hätte wünschen können..

Samstag, 30.07.10:

Der Samstag wurde schon frühzeitig um 12:05 von den Herren von Megaera eröffnet. Viele Fans lagen da noch verkatert in ihren Zelten, denn es war noch nicht wirklich viel los….

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Dennoch bot die Band eine ordentliche Leistung und die zwar wenigen aber lautstarken Fans unterstützten die Band nach Kräften.

Zwar wirkten die Musiker etwas statisch, ihr Death Metal lastiger Sound war aber dennoch ansprechend !!

Weiter ging es mit The Hand Of Glory, die furios in ihren Set starteten aber leider schon nach kurzer Zeit mit technischen Problem zu kämpfen hatten, die erst nach geraumer Zeit wieder behoben werden konnten.

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Die Musiker nahmen es mit Gelassenheit und boten trotz der angesprochenen Schwierigkeiten eine überzeugende Leistung, die auch dementsprechend honoriert wurde.

Mit Mob Rules folgte eine Band, die in dem von Death Metal gespickten Billing eine kleine Ausnahme bilden sollte….die Jungs präsentierten Power Metal vom allerfeinsten.

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Spielerisch versiert und voller Elan zockte die Band ihre Songs herunter und erntete nach 45 Min verdienten Applaus für ihre Darbietungem. Eine sehr hoffnunbgsvolle und talentierte Band !!

Mit Desaster folgte das erste Highlight des Tages – stand doch hier eine renomierte Band auf der Bühne die ihre ganze Erfahrung und Routine mit in den Set nahm und eine mehr als überzeugende Vorstellung bot.

[weitere Fotos in der Gallery]

Die Black Metal Urgesteine hatten eine wahnsinnig guten Sound und waren die ersten, die die Fans zum Stagediven animieren konnten.

Respekt vor Desaster – gute Band !!

Es folgten nun Holy Moses mit Ober – Grunzerin Sabina Classen am Mikro und sie brachten ihre eingängigen Songs doch sehr gut rüber und hatten das Publikum schon nach kurzer Zeit fest im Griff. Man spielte sich durch fast alle Songs der langjährigen Bandgeschichte und agierte sehr spiel und bewegungsfreudig. Vor allem Sängerin Sabina wirbelte über die Bühne und ließ es sich nicht nehmen, nach dem letzten Song, „Finished with the Dogs“ ins Publikum zu diven und sich von den begeisterten Fans tragen zu lassen.

Die schwedischen Viking Metaller von Thyrfing waren die nächsten, die mit ihren schon fast Doom Metal lastigen Klängen auf das Publikum losgelassen wurden.

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Und sie machten ihre Sache wirklich gut und wussten ihre emotionsgeladenen Kompositionen auch live gekonnt in Szene zu setzen. Dies wurde von den Fans auch richtigerweise mit viel Beifall für die Schweden honoriert.

Ihre Landslaute von Entombed lockten nun natürlich wesentlich mehr Fans vor die Bühne…..

[weitere Fotos in der Gallery]

Und es ging ab wie dier Feuerwehr, präsentierten Entombed doch vornehmlich Songs aus glorreichen Death Metal Tagen Anfang der 90er von den Alben „Left Hand Path“ und „Clandestine“ .Der Hammer sag ich da nur was urplötzlich für eine Stimmung im Publikum herrschte und mit welcher Intensität die Schweden ihr Songmaterial aus der P.A. hauten war schon mehr als beeindruckend. Ganz klar der beste Gig bis zum jetzigen Zeitpunkt am heutigen Tage……

Die nachfolgenden Südamerika – Thrasher von Sepultura wurden begeisternd empfangen und die Loreley war nun erbrechend voll mit Metalheads, die die Brasilianer vom ersten gespielten Ton an abfeierten ohne Ende und dafür mit Nackenbrechern der Marke „Inner Self“, oder „Escape to the Void“ belohnt wurden.

[weitere Fotos in der Gallery]

Die Musiker waren sehr aktiv und besonders der agile Gitarrist Andreas Kisser überzeugte nicht nur durch das gute Beherrschen seines Instrumentes, sondern bangte was das Zeug hielt und sorgte mit seinen Bandkollegen dafür, dass die Messlatte des Stimmungsbarometers über die gesamte Dauer des Sepultura Gigs ganz oben blieb – obergeiler Auftritt !!

Thrash Metal vom allerfeinsten präsentierten auch die alteingesessenen Amis von Sacred Reich den Fans, von denen einige wohl noch am Bier holen waren…..als die ersten Töne von Sacred Reich erklangen, hatten die Zuschauerzahl doch etwas abgenommen.

Das störte die Band aber keineswegs – man zeigte sich spielfreudig und voller Motivation und genoss die Reaktionen auf die extravagante Mischung aus Amercian Rock und fettem Thrash Metal doch sehr.

Die Band wurde frenetisch abgefeiert und verließ unter großem Jubel nach fast einer Stunde die Bühne.

Arch Enemy waren der Headliner am heutigen Tage und schon bevor der erste Ton gespielt wurde, war hier Party angesagt: die Band wurde lauthals gefeiert und als dann die ersten musikalischen Kracher gespielt wurden, gab es hier kein halten mehr. Sängerin Angela Gossow grunzt besser als mancher Typ und war permanent unterwegs auf der Bühne, brachte so das Publikum total auf die Seite der Band.

[weitere Fotos in der Gallery]

„Apocalyse“ entfachte eine Welle von Stagedivern und brachte die Stimmung auf einen bisher nicht da gewesenen Pegel auf dem diesjährigen Rock Area Festival. Es ging weiter über „Burning Angel“ bis hin zum finalen Song „We Will Rise“ und nachdem die Band ausgiebig bejubelt wurde, gab es dann mit „Nemesis“ noch eine Zugabe und das Rock Area 2010 endete mit einem denkwürdigen Auftritt dieser genialen Band.

Die Tage auf der Loreley waren ein voller Erfolg und ich bin sicher, dass die Verantwortlichen des Rock Area Festivals auch im nächsten Jahr wieder mit einem absoluten Vorzeige Programm am Start sein werden !! See ya´ 2011……..

Bericht:

Hanzi Herrmann / V.U.

Fotos:

Markus Horne / V.U.

Erste Impressionen vom RockArea

Axxis on Stage. Das Wetter hält und wir freuen uns auf drei tolle Tage auf der Loreley.

Später kommen hier noch j.b.o. und doro

hier mal drei Fotos der Handycam….
Die „Ordentlichen“ werden natürlich noch folgen und hier ebenfalls veröffentlich werden.
Wir werden euch berichten…

Geländeplan, Anfahrt, After Show Partys

Aftershowpartys:

Täglich von 0.00 – ca. 3.00 Uhr

mit DJ Gerdi
3 Tage Best of Hard & Heavy

Anfahrt zum Festival:

Bustransfer  zur Loreley:
Wir werden ab Saarbrücken einen Bustransfer zur Loreley einrichten.
Kosten ( Hin und zurück ): 29 Euro – zu bestellen im Onlineshop
Kooperation mit mitreisen.net
Über die kostenfreie Mitfahrplattform mitreisen.net, die sich auf die
gemeinsame Anreise zu (Groß-)Veranstaltungen wie Konzerten, Fußballspielen
und vor allem Festivals spezialisiert hat, könnt Ihr Euch eine
Mitfahrgelegenheit zum ROCK AREA FESTIVAL organisieren.
Neben den gewohnten Mitfahrzentralen-Funktionalitäten bietet mitreisen.net:

– Gemeinsame Anreise zum ROCK AREA FESTIVAL und natürlich zurück
– Visuelle Routenplanung
– Inserate von Frauen für Frauen
– Bewertungsmodul für Fahrer und Mitfahrer
– Intuitive Benutzerführung
– komplett kostenfreie Nutzung
– Werbefreie Inserate von Privat
– europaweite Funktionalität

Parkgebühren pro PKW : 5 Euro
Um Stau bei der Anreise zu vermeiden , bitten wir vorab schon Parktickets in unserem Onlineshop bestellen.
Am besten gleich zusammen mit eurem Festivalticket.
Für alle Camper die im Besitz des „Campingtickets“ sind , fallen keine Parkgebühren an !!!
Anfahrt zur Freilichtbühne Loreley

Mit dem Auto:

( BITTE DIE FÄHRZEITEN BEACHTEN !!! )

Da es mehrere Fähranlegestellen entlang des Rheins gibt , bitten wir auch alle zu nutzen.

Und nicht nur an der ersten Anlegestelle zu parken.

Gäste aus Richtung Köln/Bonn:
> A61 bis Kreuz Koblenz folgen.
> Am Kreuz Koblenz Nord auf A48 Richtung Montabaur.
> An Ausfahrt 10 auf B9 (Richtung: Niederlahnstein/Bad Ems).
> B42 (Richtung St. Goarshausen).
Bitte folgen Sie dann der Beschilderung bis zur Freilichtbühne Loreley.

Gäste aus Richtung Rhein/Main:
> B42 bis Kaub folgen.
> Dort in Richtung Bornich verlassen.
Bitte folgen Sie dann der Beschilderung bis zur Freilichtbühne Loreley.

Running Order des RockArea 2010

Die Running Order des diesjährigen RockArea-Festivals steht fest.
[click to enlarge image]

Mehr Infos sowie ein Download der Running Order im PDF-Format unter:

http://www.rockarea-festival.com/de/index.php?option=com_content&view=article&id=54&Itemid=66

Rockarea Festival 2010

Rockarea Festival 2010

Vom 29.-31.07.2010 findet das 4. Rock Area Festival im Amphitheater des Loreley Felsens, auf der atmosphärisch schönsten Festivallocations statt.

Die Freilichtbühne Loreley (Rheinland-Pfalz) beherbergt das mittlerweile überaus beliebte Metalfestival zum zweiten Mal. Die treppenartige Bauweise des Amphitheaters bietet dem Publikum einen perfekten Blick zur Bühne.

Die Location ist dabei aber auch unschwer zu erreichen: Camping- und Parkbereich liegen nur zirka fünf Minuten vom Festivalgelände entfernt. Eine gute Ausstattung sorgt für gute Laune bei den Besuchern: Der Campingplatz verfügt über Warmwasserduschen, Spültoiletten und diversen Waschgelegenheiten. Insgesamt glänzt das Festival durch eine sehr gute Organisation, hochkarätige Bands, einer traumhaften Location und einer fantastischen Stimmung.

Ebenfalls ist für 2010 ein Riesen PARTYZELT , ein großzügiger Supermarkt und ein Frühstückzelt geplant.

Der Festivalhopper Reporter Sway ließ sich letztes Jahr auch von einem nahezu perfekt organisiertem Festival beeindrucken. “Ein super Festival, in einer grandiosen Kullisse.” – zurück in der Redaktion waren das seine ersten Worte. Nicht nur die Besucher, auch die Bands hatten viel Spass an diesem Festival. Mit seinem vollständigen Rückblick aufs Rock Area 2009 könnt ihr Euch selbst eine Meinung zum Festival machen.

Bisher sind 22 Bands bestätigt, das Billing liest sich alphabetisch wie folgt: Age of Evil, Arch Enemy, Axxis, Benediction, Desaster, Doro, Ensiferum, Entombed, Excrementory Griendfuckers, Gama Bomb, GORILLA MONSOON, Holy Moses, Ingrimm, J.B.O., Megaera, Mob Rules, Napalm Death, Sacred Reich, Sepultura, Sodom, The Hand Of Glory, Thyrfing

Hier bekommt ihr die Rock Area Tickets. Weitere Infos gibt es unter http://www.rockarea-festival.com und natürlich auch auf unserer Rock Area Infoseite.