PARKWAY DRIVE / HEAVEN SHALL BURN / SPECIAL GUESTS: NORTHLANE / CARNIFEX Metalcore Konzert in der STADTHALLE OFFENBACH

03.12. MI / EINLASS 17:30 / BEGINN 18:30 / AK 39,50 € (zzgl. Gebühren / inkl. Bus & Bahn)

Auf Deutschland Daten dieses haste-nicht-gesehen geilen Pakets haben wir alle gewartet, here we are! Muss man auch nicht mehr viel sagen, Metalcore at it’s best. Parkway Drive und Heaven Shall Burn haben auf ihren jeweils letzen Touren den Schlachthof voll gemacht bzw. ausverkauft und die Bude mächtig in Brand gesteckt. Jetzt, als Co-headliner gemeinsam unterwegs, können wir nur empfehlen diverse Wechsel T-Shirts dabei zu haben.

Check Check:
www.facebook.com/parkwaydrive
www.facebook.com/officialheavenshallburn
www.facebook.com/CarnifexMetal
www.facebook.com/northlane

KARTEN KAUFEN :
Internet www.schlachthof-wiesbaden.de
An allen bekannten Vorverkaufsstellen und im 60/40 (Murnaustr. 1 – Wiesbaden)

Oder hier der direkte Link:
https://www.reservix.de/off/login_check.php?id=6c25c6e75194c8a6e1ddaf96b0d1a2d2167119a1f6ddff05b6ea69058aa5967c34ead95fe3119a29&vID=1265&eventGrpID=135954

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NEUROSIS / AMENRA / DOWNFALL OF GAIA im Schlachthof Wiesbaden

30.06. Mo / Einlass 19:00 / Beginn 20:00 / AK 30,00 € / VVK 25,00 € (zzgl. Gebühren / inkl. Bus & Bahn)
Post-Metal / Sludge / Doom Konzert in der HALLE

Psychedelic, Noise, Doom, Postrock, Folk und Dunkel-HC sind die Zutaten auf denen der Sound der Kalifornier seit jeher aufbaut. Niemand vertont den Weltuntergang detailverliebter, packender und intensiver als sie: Neurosis sind die Könige der Apokalypse.
Katharsis, ja. Erlösung, nein. Viel mehr muss man nicht sagen. Außer vielleicht, dass dies hier heute eine von nur zwei exklusiven Deutschlandshows ist. Zuletzt dazu bestätigt, Downfall Of Gaia, die Crustcore-Helden aus Hannover. Die zunächst angekündigten Correction House werden leider nicht spielen.

Auch im K17 in Berlin gibt es Konzerthighlights im März und April

Das K17 in Berlin stellt euch heute das Programm für den März und April vor. Freut euch auf die folgenden Highlight:

27.03. – Freedom Call + At Vance + Victorius – ein fröhlicher Metal Abend
28.03. – House Of Lords + Estrella + Rebelstar – Melodic Rock aus den USA
29.03. – Axxis + Tri State Corner – Hard Rock aus der Hansastadt Hamburg
07.04. – UFO + Voodoo Six – die legendäre Rockband wieder auf Tour
14.04. – Ektomorf + Vengince + Cold-Snap – European Retribution Tour 2014
18.04. – Trollfest + Finsterforst + Cryptic Forest – Trolls In The Forest Tour 2014
24.04. – Fates Warning + Kingcrow – die Mitbegründer des Progressive Metal auf Tour

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The Razorblades – Snapshots From The Underground

The Razorblades sind schon seit 11 Jahren im Musikbiz und für ihren mitreißenden Surfpunk in Europa und auch in den USA bekannt. Am 01.11.2013 kommt nun endlich ihre neue Platte „Snapshots From The Underground“ raus.

Die neue Platte der Jungs wird wohl einige ihrer Fans überraschen. Denn auf dieser wird man weniger Surfpunk zu hören bekommen. Bei dieser Platte setzten die Wiesbadener mehr auf rockigen Sound. Auch wird zum ersten Mal mit Gesang gearbeitet. Dazu wurden erlesene Gäste eingeladen. Unter anderem sind Hasu Langhardt (The Peacocks) und Jancee Warnick (Jancee Pornick Casino) zu hören. Doch trotz der vielen neuen Elemente sind The Razorblades an ihrem einzigartigen Stil erkennbar.  Beispielsweise „I Wanna Be On The Radio“ ist einer der Songs, die an ältere Alben anknüpfen. Der Song bringt einem sofort ein Lächeln auf die Lippen und man fängt an im Takt mit dem Fuß zu tippen. Eher ernster wirkt der Song „Black Fingernails“, bringt einen ein wenig zum nachdenken, erinnert an The Cure. „The Trail To The Big Black Nothing“ ist auch einer der Songs die nachdenklicher und ein wenig rockbehafteter sind, als Songs von früheren Alben.  Einer meiner persönlichen Favoriten ist „Turn It Up & Feel The Noise“, denn er vereint für meinen Geschmack die frische Art des Surfpunk und ist gleichzeitig auch versetzt mit einem Hauch der neuen rockigen Elemente.

Der bisher eher locker, fröhliche Sound ist ein wenig ernster geworden, so scheint es, erwachsener vielleicht auch. Doch auf keinen Fall verliert diese Platte an Emotionen oder an Leichtigkeit. Es ist weiterhin Surfpunk erster Klasse. Ein Album was in keinem gut sortierten Plattenregal fehlen sollte.

Die Jungs sind zur Zeit auf Tour, also habt ihr die Chance sie live zu erleben.

04.10.    Kopenhagen, Loppen (DK)

05.10.    Lund, Rock´n´Roll Club (SWE)

11.10.    Schaffhausen, Tap Tap (CH)

12.10.    Ulm, Hemperium (DE)

16.10.    Dunkerque, tba (F)

17.10.    Folkestone, The Chambers (UK)

18.10.    Brighton, Prince Albert (UK)

19.10.    London, Gipsy Hotel (UK)

20.10.    Wingham, The Anchor (UK)

22.10.    Canterbury, Lady Luck (UK)

23.10.    Plymouth, Tiki Bar (UK)

24.10.    Bath, Royal Oak (UK)

25.10.    Tywardreath, The New Inn (UK)

26.10.    Penryn, Miss Peapod (UK)

27.10.    Hastings, The Royal Standard  (UK)

01.11.    Darmstadt, Schlosskeller (DE)

11.11.    Mainz, Kucaf (DE)

14.11.    Wien, Cabaret Fledermaus (AT)

15.11.    Budapest, tba (HU)

16.11.    Ljubljana, tba(SL)

22.11.    Bremen, Heartbreak Hotel (DE)

23.11.    Berlin, Wild At Heart (DE)

29.11.    Oldenburg, Polyester Club (DE)

30.11.    Wolfsburg, Sauna Club (DE)

06.12.    Lüneburg, Jekyll & Hide (DE)

07.12.    Hamburg, Molotov (DE)

20.12.    Liege, Le Garage (BE)

21.12.    Leuven, JH Sojo (BE)

27.12.    Chemnitz, Subway To Peter (DE)

Sarah //VU//

Die EMP PERSISTENCE TOUR 2013 macht auch vor dem Schlachthof in Wiesbaden nicht Halt…

Am 15.01.2013 kommt die EMP Persistence Tour nach Wiesbaden und wird der neue Halle erstmal richtig einheizen. Seit der Eröffnung am 16.11.2012 nach nur einem Jahr Bauzeit haben hier schon diverse Konzerte stattgefunden. Unter anderem waren am gestrigen Abend die DONOTS zu Gast. Vor drei Wochen gaben sich PARKWAY DRIVE mit drei anderen Bands die Ehre und nun geht es weiter mit kräftigem HardCore. Mit dabei sind HATEBREED, AGNOSTIC FRONT, H2O, STICK TO YOUR GUNS, NEAERA und THE ACACIA STRAIN

persistence_tour_2013

Alle weiteren Tourdates auf einen Blick:

10.01. Berlin – Astra (Germany)
11.01. Lint – Eurocam Media Center (Belgium)
12.01. Oberhausen – Turbinenhalle (Germany)
13.01. Paris – Bataclan (France)
14.01. Saarbrücken – Garage (Germany)
15.01. Wiesbaden – Schlachthof (Germany)
16.01. Hamburg
– Docks (Germany)
+ OLDE YORK
17.01. Stuttgart – LKA (Germany)
18.01. Lichtenfels – Stadthalle (Germany)
19.01. Dresden – Event Werk (Germany)
+ RISK IT!
20.01. Tilburg – O13 (Netherlands)

Lord of the Lost am 24.01.2013 im K17 Club Berlin

Das Jahr 2012 läuteten die Hamburger mit der EP „Beside & Beyond“, die Alternativversionen von Hits, sowie unveröffentlichte Stücke und Fan-Favoriten (darunter das live sehr beliebte Lady-Gaga-Cover „Bad Romance“) enthält. Danach begaben sich Chris und Co. auf ausgedehnte Konzertreisen, u.a. im Vorprogramm von Eisbrecher im Februar, um danach die Arbeiten an ihrem dritten Album „Die Tomorrow“ zu beenden.

Lord Of The Lost ist es auf ihrem neuen Album gelungen, die überbordende Energie, die sie auf ihren Konzerten versprühen und die sie in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten deutschen Livebands gemacht hat, 1 zu 1 zu konservieren.
Bei Lord Of The Lost verbinden sich Charisma, überbordende Energie, eine mitreißende Live-Präsenz und ein geschicktes Händchen für nachhaltige Songs zu einem der einzigartigsten Acts, den die „schwarze Szene“ derzeit zu bieten hat. Mitten ins Herz und voll in die Fresse… oder, um es mit den Worten Martin Englers (Mono Inc.) zu sagen: „Lord Of The Lost steht entweder eine große Karriere bevor, oder ich habe keine Ahnung von Musik.

 

Einlass: 20:00 Uhr – Eintritt: 15,00 EUR – VVK: 13,50 EUR

(Achtung: Alle genannten Vorverkaufspreise gelten nur für den Vorverkauf über den K17 Club)

Tickets gibt es auf www.k17-berlin.de, im K17 Büro und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Folklore 012, das Festival im Kulturpark Wiesbaden, 24.-26.08.2012

3 Tage, 4 Bühnen, 200 Künstler aus 7 Nationen, gutes Wetter, was will man mehr. Das ist die Bilanz des diesjährigem Folklore 012 rund um den Schlachthof Wiesbaden.

Mit von der Partie waren diesmal Bands wie Kraftklub, Jupiter Jones, Casper, Bonaparte und viele mehr. Neben zahlreichen Verkaufsständen wurden die Gäste auch mit vielen kulinarischen Köstlichkeiten versorgt.

Da war mit Sicherheit für jeden etwas dabei. Auf der Speißekarte standen u.a. afghanische und indische Spezialitäten sowie vegetarische Gerichte und auch die üblichen Klassiker wie Grillfleisch, -Wurst, Spanferkel, Pizza….

Wer hier nicht satt nach Hause gegangen ist hat definitiv etwas falsch gemacht.

Auch an der Getränkeauswahl konnte man nichts aussetzen: Bier, Wasser und Softdrinks gab es gleich an mehreren Theken, so dass sich die Wartezeiten auf die Getränke in Grenzen hielten. Auch Longdrinks gab es in rauhen Mengen….

19.30Uhr: Der erste große Hauptact des heutigen Tages betritt die Bühne, Jupiter Jones bei bestem Wetter und Voraussetzungen. Viele waren speziell wegen dieser Band und auch der noch später auftretenden Band Kraftklub gekommen.

Jupiter Jones, die Punkrock-Band aus der Eifel erreichte ihre Bekanntheit durch die 2011 veröffentlichte Single Still. Das Publikum wurde mit einem einstündigen Programm auf der Parkbühne verwöhnt bevor es dann im Anschluß mit der Band Egotronic um 20.55Uhr weiter ging.
Egotronic  ist eine Berliner Electropunk-Band bestehend aus zwei Musikern, welche elektronische Sound mit Sprechgesang kombinieren. 2006 brachte die Band ihr erstes Album in die Läden  Die Richtige Einstellung. Auch Egotronic hatten beachtlich viele Publikumsgäste vor die Südbühne gezogen.

21.00Uhr Kraftklub, wohl das Hightlight des heutigen Tages. Eine Indie-Rock Band aus Chemnitz, die im Verhältnis zu den anderen Bands eher jung ist. Gegründet 2009 brachten sie im Februar 2010 schon ihre erste EP auf den Markt.
2011 waren Kraftklub als Vertreter für das Bundesland Sachsen beim Bundesvision Song Contest dabei und belegten den 5. Platz.
Durchaus DIE Band des Abends. Vor der Parkbühne gab es kein Durchkommen mehr. Die Securities waren permanent beschäftigt gewesen Menschen aus den Massen zu ziehen, welche vor Erschöpfung einfach nicht mehr konnten.

Für den ersten Tag ein wirklich gelungenes Lineup welches Vorfreude auf die folgenden Tage schüren lies.

Samstag, Einlaß bereits schon um 15.00Uhr bei wieder mal tollem Wetter.  Viel Zeit um bis zur ersten Band sich noch die Verkaufsstände anzuschauen.
Auf dem Weg über das Festivalgelände blieb man auch durchaus mal an der neu errichteten Schlachthofhalle stehen und schaute sich den Rohbau an und erfreute sich, dass es am bald wieder Konzerte in einer großen Halle geben wird.
Bereits während des Festivals waren mehrere Grafitti-Sprayer damit beschäftigt, der Giebelwand Richtung alter Halle eine neue Facette zu verpassen. Auf gleich mehreren Hebebühnen tummelten sich Künstler, die voller Elan die Spraydosen „kreisen“ ließen.
Seit der Grundsteinlegung am 18.11.2011 ist bereits annähern ein Jahr vergangen (Bericht zur Grundsteinlegung => HIER ) und fast genau ein Jahr später soll am 16.11.2012 die Halle mit einem Konzert sowie einer großen Party die Halle eröffnet werden. Diesen Abend wird die Band Frau Doktor auftreten, welche sich eigens dafür wieder zusammen gefunden haben. Ihr Abschiedskonzert war übrigens auch das letzte Konzert in der alten Halle.

Musikalische Highlights des „folklorischen“ Samstags waren um 19.35Uhr die Band Bonaparte gefolgt von Casper um 21.50Uhr.
Bonaparte verzauberte das Publikum mit seiner gewohnten Bühnenperformance zu der mittlerweile circa 20 Künstler zählen. Unzählige Kostüme und einer rauher Sound, Low Fidelity oder auch lo-fi genannt untermahlen die Show, die durchaus auch grenzüberschreitend sein kann mit strippenden Menschen in Tierkostümen.

Den krönenden Abschluß des Abends leistete  Casper, eindeutscher Rapper, der beim Label Four Music unter Vertrag steht.

Nicht unerwähnt darf  bleiben, dass die Festnahme von PUSSY RIOT  auch dem Veranstalter des Folklore 012 immer noch mächtig ankotzt, so wurde am Samstag  vor der Hauptbühne zu einem FREE PUSSY RIOT! Flash Mob aufgerufen. Vor dem Auftritt von BONAPARTE sollte das Publikum  mit bunten Mützen in PUSSY RIOT Style oder schlicht T-Shirt über dem Kopf vor die Bühne gehen.  So wollte der Veranstalter einen Beitrag zum weltweiten Protest leisten!